Papst Benedikt XVI Heiligenfigur aus Holz - lasiert Vergrößern

Papst Benedikt XVI Heiligenfigur aus Holz - lasiert

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Papst Benedikt XVI Hl. Figur aus Südtirol, Dolfi Grödner Holzschnitzereien; (Papst vom 24/04/2005 bis 28/02/2013).
Joseph Aloysius Ratzinger, Papst Benedikt XVI., wurde am 16. April 1927 in Marktl am Inn, in der Diözese Passau (Bundesrepublik Deutschland), geboren. Von 1946 bis 1951 - dem Jahr, in dem er am 29. Juni zum Priester geweiht wurde und seine Lehrtätigkeit begann - studierte er Philosophie und Theologie an der Universität München und an der Hochschule für Philosophie und Theologie in Freising. Seine Dissertation "Volk und Haus Dion in der Lehre der Kirche des Hl. Augustinus" stammt aus dem Jahr 1953 und war die Grundlage für seine Promotion in Theologie. Vier Jahre später erlangte er mit einer Arbeit über "Die Theologie der Geschichte des Hl. Bonaventura" seine freie Lehre. Nach seiner Berufung zum Professor für Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Hochschule für Philosophie und Theologie in Freising lehrte er von 1959 bis 1963 in Bonn, von 1963 bis 1966 in Münster und von 1966 bis 1969 in Tübingen. Im letzten Jahr wurde er Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Regensburg und Vizepräsident derselben Universität. In der Zwischenzeit, seit 1962, hatte er bereits internationale Bekanntheit erlangt, indem er als theologischer Berater des Erzbischofs von Köln, Kardinal Joseph Frings, am Zweiten Vatikanischen Konzil teilnahm, zu dem er einen bemerkenswerten Beitrag leistete. Am 24. März 1977 ernannte ihn Paul VI. zum Erzbischof von München und Freising. Am darauffolgenden 28. Mai erhielt er die Bischofsweihe und übernahm als erster Diözesanpriester nach 80 Jahren die pastorale Leitung der großen bayerischen Diözese und wurde schließlich im Konsistorium vom 27. Juni 1977 zum Kardinal ernannt. 1981 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, zum Präsidenten der Päpstlichen Bibelkommission und der Päpstlichen Internationalen Theologischen Kommission. Im Jahr 2002 bestätigte Johannes Paul II. seine Wahl zum Dekan des Kardinalskollegiums durch die Kardinäle des Bischofsordens. Am 19. April 2005, dem zweiten Tag des Konklaves, wurde er zum Papst gewählt, zum 264. Nachfolger Petri, mit dem Namen Benedikt XVI. Am 28. Februar 2013 trat er vom Petrusamt zurück.