Heiliger Josef mit Kind aus Holz - lasiert Vergrößern

Heiliger Josef mit Kind aus Holz - lasiert

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Hl. Josef mit Kind in barocken Stil geschnitzt, Dolfi Einfache Schnitzereien; Die katholische Kirche gedenkt des Hl. Josef am 19. März mit einem nach ihm benannten Fest; fällt der 19. März auf einen Sonntag, wird das Fest auf den folgenden Tag verlegt; außerdem wird in Jahren, in denen der 19. März in die Karwoche fällt, die Feier auf den Samstag vor Palmsonntag vorverlegt (z. B. wurde 2008 das Fest am 15. März gefeiert). An einigen Orten, wie dem Vatikan und dem Kanton Tessin, aber nicht in Italien, ist es ein Pflichtfest. Die ersten, die es feierten, waren die Benediktinermönche im Jahr 1030, gefolgt von den Dienern Mariens im Jahr 1324 und den Franziskanern im Jahr 1399. Sie wurde schließlich von den Päpsten Sixtus IV. und Pius V. gefördert und 1621 von Gregor XV. obligatorisch gemacht. Bis 1977 galt der Tag, an dem die katholische Kirche den Hl. Josef feiert, in Italien als gesetzlicher Feiertag, auch für zivile Zwecke. Mit dem Gesetz Nr. 54 vom 5. März 1977 wurde diese Anerkennung jedoch abgeschafft und seitdem ist der 19. März ein Werktag. Im Kanton Tessin, in anderen Kantonen der Schweiz und in einigen Provinzen Spaniens gilt dieser Tag als ziviler Feiertag. In Italien wurden (2008) im Repräsentantenhaus und im Senat Gesetzesentwürfe eingebracht, um die abgeschafften Feiertage (St. Joseph, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Hl. Peter und Paul und Pfingstmontag) wieder einzuführen.

Ein weiteres Fest war das der "Vermählung der seligen Jungfrau Maria mit dem Hl. Josef", das 1517 in Frankreich begonnen, 1537 von den Franziskanern übernommen und insbesondere vom Hl. Gaspare Bertoni gefördert wurde und am 23. Januar gefeiert wird. Der Überlieferung nach wird der Hl. Ehering der Muttergottes im Dom von Perugia aufbewahrt.

Pius IX. dehnte 1847 stattdessen das Patronatsfest des Hl. Josef, das in Rom bereits seit 1478 gefeiert wurde, auf die ganze Kirche aus: Es wurde am dritten Sonntag nach Ostern gefeiert und später auf den dritten Mittwoch nach Ostern verlegt. Es wurde schließlich 1955 von Papst Pius XII. durch das Fest "St. Josef der Handwerker" ersetzt, das auf den 1. Mai gelegt wurde, damit das Fest der Arbeit auch von katholischen Arbeitern in vollem Umfang begangen werden konnte.

Mancherorts wurde die "Flucht nach Ägypten" am 17. Februar gefeiert, was im Partikularkalender der katholischen Kirche in Ägypten noch erhalten ist, während die Kopten am 1. Juni daran erinnern.