Viereckiger Holzmagnet Heiliger Antonius von Padua Vergrößern

Viereckiger Holzmagnet Heiliger Antonius von Padua

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Diese Holz- Magnete des Heiligen Antonius aus Padua gehören zu unserem Alltag. Wir möchten ihnen einen berühmten Sätze des Hl. Antonius hiermit zitieren:

Die Predigt ist wirksam, sie hat ihre eigene Beredsamkeit, wenn Werke sprechen. Leider sind wir reich an Worten und leer an Werken, und so werden wir vom Herrn verflucht, wie er den Feigenbaum verfluchte, an dem er keine Frucht, sondern nur Blätter fand.

Die große Gefahr des Christen ist, zu predigen und nicht zu praktizieren, zu glauben, aber nicht nach dem zu leben, was man glaubt.

Zwei Dinge, die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten, machen den Menschen vollkommen.

Wer Christus gibt, sammelt Schätze im Himmel. Und wer Christus gibt, der gibt den Armen.

Bekehrt euch zu Gott und die Erde wird immer in Frieden mit euch sein.

Wenn Sie Jesus predigen, schmilzt er harte Herzen; wenn Sie ihn anrufen, erweichen Sie bittere Versuchungen; wenn Sie an ihn denken, erleuchtet er Ihr Herz; wenn Sie ihn lesen, befriedigt er Ihren Geist.

Die Natur hat vor die Zunge zwei Türen gestellt, nämlich die Zähne und die Lippen, um anzuzeigen, dass das Wort nur mit großer Vorsicht hinausgehen darf.

Der Christ muss sich auf das Kreuz Christi stützen, wie der Reisende sich auf seinen Stab stützt, wenn er eine lange Reise unternimmt.

Die Nächstenliebe ist die Seele des Glaubens; sie macht ihn lebendig. Ohne Liebe stirbt der Glaube.

Geduld ist das Bollwerk der Seele, sie bewacht sie und verteidigt sie gegen jede Störung.

Wenn es keine Geduld auf dem Altar unseres Herzens gibt, wird der Wind kommen und das Opfer der guten Werke zerstreuen. Wo die Geduld nicht verloren geht, bleibt die Einheit erhalten.

Die Natur gebiert uns arm, nackt kommen wir auf die Welt, nackt sterben wir. Es war die Bosheit, die die Reichen schuf, und wer reich werden will, stolpert in die vom Teufel gestellte Falle.

O Reiche, macht euch Freunde unter den Armen, nehmt sie in eure Häuser auf: dann werden sie, die Armen, euch in die ewigen Tabernakel aufnehmen, wo es die Schönheit des Friedens, die Zuversicht der Sicherheit und die üppige Ruhe der ewigen Sättigung gibt.

Wie die Blitze aus den Wolken kommen, so gehen von den heiligen Predigern wundersame Werke aus. Der Blitz blitzt auf, wenn Wunder von den Predigern ausgehen; der Blitz kehrt zurück, wenn die Prediger ihre mächtigen Taten nicht sich selbst, sondern der Gnade Gottes zuschreiben.

Die Heiligen an diesem kalendarischen Ort leuchten wie die Sterne am Firmament. Und wie das Schuhwerk die Füße verteidigt, so verteidigen die Beispiele der Heiligen unsere Seelen und machen uns fähig, die Vorschläge des Teufels und die Verführungen der Welt zu zertreten.

Wenn weltlicher Wohlstand und Vergnügungen dich erreichen, lass dich nicht von ihnen bezaubern, erfreue dich nicht an ihnen; sie dringen unscheinbar in uns ein, aber wenn wir sie in uns haben, beißen sie uns wie Schlangen.

In einem trüben und rauen Wasser spiegelt sich das Gesicht derer, die hineinschauen, nicht. Wenn Sie wollen, dass sich das Antlitz Christi, der Sie anschaut, in Ihnen widerspiegelt, steigen Sie aus dem Trubel der äußeren Dinge aus, lassen Sie Ihre Seele zur Ruhe kommen.

Christus, der dein Leben ist, hängt vor dir, damit du in das Kreuz schauen kannst wie in einen Spiegel. Dort werdet ihr erkennen können, wie tödlich eure Wunden waren, die keine Medizin hätte heilen können, außer die des Blutes des Sohnes Gottes. Wenn du gut hinschaust, wirst du erkennen können, wie groß deine Menschenwürde und dein Wert sind... Nirgendwo sonst kann der Mensch seinen Wert besser erkennen als im Spiegel des Kreuzes.

Vorwürfe sollten selten benutzt werden und nur, wenn es nötig ist und nachdem wir uns selbst korrigiert haben.

O mein Herr Jesus, ich bin bereit, dir nachzufolgen, auch im Gefängnis, sogar bis zum Tod, und mein Leben aus Liebe zu dir zu opfern, für dich, der du dein Leben für uns geopfert hast.

Die Jungfrau Maria war die strahlende Sonne bei der Verkündigung des Engels, sie war der leuchtende Regenbogen bei der Empfängnis des Gottessohnes, sie war die Rose und die Lilie bei seiner Geburt.

Eure Gewänder sind nicht mit Farbe, sondern mit dem Blut der Armen rot!

Der Geist des Herrn ist der Geist der Armut. Die Starken sind die Armen, die weder im Wohlstand noch im Unglück wanken.

Die Weisheit beherrscht denjenigen, der sie nicht sich selbst, sondern Gott zuschreibt und der in Übereinstimmung mit dem lebt, was er predigt.

Wahrer Glaube wird von Nächstenliebe begleitet. Für den Christen bedeutet der Glaube an Gott nicht zu glauben, dass Gott existiert, noch nicht einmal zu glauben, dass er wahr ist; es bedeutet zu glauben, indem man liebt, zu glauben, indem man sich Gott hingibt, sich mit ihm vereint und sich ihm anpasst.

Hier, auf der Erde, ist das Auge der Seele die Liebe, das einzige, das jeden Schleier überwinden kann. Wo der Intellekt aufhört, geht die Liebe weiter, die mit ihrer Wärme zur Vereinigung mit Gott führt.

Wer die Wahrheit predigt, bekennt sich zu Christus. Wer aber in seiner Predigt die Wahrheit verschweigt, der verleugnet Christus.

Die Wahrheit erzeugt Hass; deshalb verhüllen einige, damit ihre Zuhörer sie nicht hassen, ihren Mund mit dem Mantel des Schweigens. Würden sie die Wahrheit predigen, wie es die Wahrheit selbst verlangt und die göttliche Schrift offen gebietet, würden sie sich den Hass der weltlichen Menschen zuziehen, die sie schließlich aus ihren Kreisen verdrängen würden. Da sie aber nach der Mentalität der weltlichen Menschen wandeln, fürchten sie, diese zu skandalisieren, während die Wahrheit niemals außer Acht gelassen werden darf, selbst um den Preis eines Skandals.